n-Tier Architektur

   
   

Die UNiQUARE n-Tier Architektur baut auf dem Komponentenmodell Enterprise-Java-Beans (EJB) auf. Präsentations-Logik, Geschäfts-Logik und Datenhaltungs-Logik der Anwendung sind sauber voneinander getrennt und orientieren sich an internationalen Standards.

   
             
   

Geschäftsabläufe sind unabhängig von der kanalspezifischen Darstellungsform
Bei der n-Tier Architektur sind die drei Hauptschichten Präsentations-, Geschäfts- und Datenhaltungs-Logik durch weitere Zwischenschichten sauber voneinander getrennt. Im Zentrum befindet sich der Enterprise-Application-Server, der die Geschäfts-Logik in Form der Business-Komponenten und die allgemeinen Services (UNiQUARE Common-Services) verwaltet. Jeder Geschäftsablauf wird für das gesamte System lediglich einmal entwickelt und für die unterschiedliche Darstellungsform in den einzelnen Distributionskanälen jeweils optimiert aufbereitet.

 

Maximale Kompatibilität durch Orientierung an internationalen Standards

  • Alle Komponenten und Services bauen auf international etablierten Standards auf

  • Kompatibilität mit allen J2EE konformen Application-Servern wie IBM WebSphere, BEA WebLogic, JBoss etc.

  • Unabhängigkeit von Middleware Produkten

  • Unabhängigkeit von Datenbanken und Kompatibilität mit allen gängigen relationalen Datenbanken, wie IBM UDB (DB2), Oracle, MS SQL Server etc.

  • Unabhängigkeit von Betriebssystemen, Lauffähigkeit unter UNIX, AIX, LINUX, Solaris, Windows Familien, OS/2 etc.

  • Unabhängigkeit von Rechnersystemen, Lauffähigkeit auf i-Series (AS/400), p-Series (RS/6000), z-Series (S/390) etc.

  • Herausragende Integrationsfähigkeit durch flexibles Interfacekonzept